• Zukunft braucht Herkunft

    Seit 1889 Innovation und Tradition verbinden

Die Geschichte von ZINQ ist die Geschichte einer Leidenschaft: das Feuerverzinken.

Robert Voigt, einer der Pioniere der modernen Stückverzinkung, war überzeugt, dass die Feuerverzinkung die bedeutendste Methode ist, Stahl durch Zink vor Korrosion zu schützen. Seine Vision: Feuerverzinkung als professionelle industrielle Dienstleistung auf Grundlage handwerklicher Präzision und Qualität.

Dieser Anspruch wird mittlerweile in der 4. Generation in familiärer Tradition umgesetzt.

ZINQ-Meilensteine

  1. © ZINQ

    1889

    Gründung des Stammwerkes in Gelsenkirchen durch Gebr. Wirtz

  2. © ZINQ

    1961

    Übernahme des Werkes in Gelsenkirchen durch Robert Voigt

  3. © ZINQ

    1967

    Neubau einer Großverzinkerei am Standort Gelsenkirchen

  4. © ZINQ

    1970

    Zukauf und Ausbau Verzinkungsbetriebe in Westdeutschland

  5. 1972

    Aufbau einer Kleinteileanlage im Hochtemperaturverfahren (deltaZINQ®)

  6. 1980

    Zukauf und Ausbau von Verzinkungsbetrieben in Süddeutschland

  7. 1989

    Aufbau der ersten Pulverbeschichtungsanlage (colorZINQ®)

  8. 1990

    Zukauf und Ausbau von Verzinkungsbetrieben in Ostdeutschland

  9. 1995

    Übernahme des ersten Werkes in Benelux

  10. 1999

    Aufbau des ersten Oberflächenzentrums in Bruchsal (Verzinken + Pulver) Aufbau des ersten Werkes in Polen

  11. 2001

    Aufbau des zweiten Oberflächenzentrums in Leipzig

  12. 2002

    Übernahme von Galva Power

  13. 2003

    Aufbau des dritten Oberflächenzentrums in Emmen (NL)

  14. © BjörnBild

    2004

    Aufbau der ersten microZINQ®-Anlage in Hagen

  15. © ZINQ/Carsten Paul

    2005

    Vergabe der ersten duroZINQ®-Lizenz

  16. 2006

    Aufbau des Logistikdienstleisters (SENiT)

  17. 2008

    Aufbau des vierten Oberflächenzentrums in Castrop

  18. 2010

    Zusammenführen aller Aktivitäten unter dem Dach der Fontaine Holdings NV

  19. © C2C

    2010

    Im Jahr 2010 waren 90 Prozent der ZINQ-Produkte Cradle-to-Cradle Certified® und werden so entwickelt und hergestellt, dass sie als umweltfreundliche Produkte in biologischen und technischen Kreisläufen vollständig und wiederholt zur Herstellung neuer Oberflächen eingesetzt werden können.

  20. © Carsten Paul

    2011

    Aufbau des Technologiedienstleisters (ZINQ® Technologie)

  21. 2013

    Aufbau des Werkes Bydgoszcz (PL)

  22. 2013

    Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen von Low Carbon ZINQ zur schrittweisen Dekarbonisierung der Prozesse: Umstellung auf Ökostrom, Elektrifizierung der Gabelstaplerflotte, umfassender Einsatz von LED-Beleuchtung, effiziente Steuerungstechnik und Wärmerückgewinnungssysteme sowie optimierte Prozesssteuerung bei der Vorbehandlung und in den Zinkbädern.

  23. © Carsten Paul

    2014

    Übernahme von verticalgalva

  24. 2014

    Interne Materialkreisläufe werden durch die Aufbereitung von Zinknebenprodukten auf speziell dafür bereitgestellten Wiederaufbereitungsanlagen geschlossen. Beginn des ReZINQ-Projekts und die ersten Schritte zur vollständigen Schließung aller Materialkreisläufe bei ZINQ

  25. 2015

    Eröffnung 7 m microZINQ®-Anlage in Hagen

  26. 2016

    Vergabe der ersten microZINQ®-Lizenz

  27. 2018

    Übernahme Galva Union (Frankreich)

  28. © Gigiverse

    2019

    ZINQ startet eine Kooperation mit der Westfälischen Hochschule für Angewandte Wissenschaften, dem Westfälischen Energieinstitut, Küpper Solutions und Gelsenwasser zur Dekarbonisierung industrieller Prozesswärme

  29. 2020

    Umbenennen der Gruppe in ZINQ

  30. © Pexels-picjumbo, Montage: RDN/Jens Valtwies

    2020

    ReZINQ-Projekt geht weiter: In einem professionellen ReZINQ-Prozess werden alle zinkhaltigen Prozessnebenprodukte und verzinkten Stahlprodukte so aufbereitet, dass sie als Recyclingzink verwendet werden können.

  31. © ZINQ

    2021

    Übernahme 3 weiterer Werke durch ZINQ France (ZINQ Normandie)

  32. © Julian Schäpertöns

    2021

    Initiative „Klimahafen Gelsenkirchen“ startet Reallabor für Klimaneutralität, um die erste prototypische Anwendung von Wasserstoff (H₂) in Prozesswärme umzusetzen

  33. © RDN/Jens Valtwies

    2021

    Die ZINQ CO₂-Bank wird eingeführt.

  34. © ZINQ

    2022

    Übernahme von sieben weiteren Werken in Frankreich (ZINQ Artois, ZINQ Cambrésis, ZINQ Nantes, ZINQ Loire, ZINQ Toulouse, ZINQ Landes, ZINQ Provence)

  35. Björn Zölzer, Gelsenkirchen (BjörnBild)

    2023

    Einführung von ecoZINQ®

  36. © ZINQ

    2023

    Einführung digitaler Produktpässe für die Kreislaufwirtschaft. Damit gehört ZINQ zu den ersten Unternehmen in Deutschland, die einen transparenten Nachweis für die Kreislaufqualität ihrer Produkte erbringen.

  37. © ZINQ

    2024

    Übernahme eines weiteren Werkes in Frankreich. (ZINQ Beaujolais)

  38. © Schmitz Cargobull AG

    2024

    Kooperationsvereinbarung mit SCB - als ersten Schritt entwickeln die beiden Unternehmen einen digitalen Produktpass für den Fahrzeugbau.

  39. © ArcelorMittal Steligence

    2025

    Kooperation mit ArcelorMittal: Im Rahmen der Partnerschaft mit ArcelorMittal wird der digitale zirkuläre Produktpass (DCPP) erstmals in der Bauindustrie eingesetzt.

  40. Foto: Volker Beushausen

    2025

    Gewinn des Deutschen Umweltpreises: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) verleiht den Deutschen Umweltpreis 2025 an Dr. Birgitt Bendiek und Lars Baumgürtel für ihr zirkuläres Geschäftsmodell Planet ZINQ.

  41. 2025

    Digitale Produktpässe: ZINQ ist Teil des EU-Projekts ENCIRCLE und engagiert sich frühzeitig für die Entwicklung digitaler Produktpässe als zentralen Baustein der zirkulären Transformation. Deshalb sind Digitale Produktpässe eines der acht Handlungsfelder des zirkulären Geschäftsmodells Planet ZINQ. Gemeinsam mit Partnern arbeitet ZINQ an der konkreten Umsetzung zirkulärer Produktpässe und bringt seine Expertise zudem in Initiativen wie CEWI der Stiftung KlimaWirtschaft ein, in deren Rahmen Handlungsempfehlungen für Digitale Produktpässe erarbeitet wurden.

  42. © IBA´27 / LHS

    2025

    ZINQ ist Themenpartner der IBA´27. Von gelb leuchtenden Stahlskulpturen bis zu nachhaltigen Werkstofflösungen: ZINQ begleitet die Internationale Bauausstellung 2027 (IBA´27) als Themenpartner und setzt Impulse für Ressourceneffizienz und zirkuläres Bauen.

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