Innovation made by ZINQ
Das ZINQ Futurium am Standort Gelsenkirchen ist das zentrale Forschungs- und Entwicklungszentrum von ZINQ. Das Konzept des ZINQ Futuriums umfasst ein einzigartiges Forschungs- und Entwicklungszentrum auf über 1300 m² Nutzfläche inklusive Stückverzinkungspilotlinien und einem Automatisierungs- & Robotikcenter. Auf 180 m² betreibt ZINQ das modernste Labor in der Stückverzinkungsindustrie.
Mit der Eröffnung des ZINQ Futuriums im Jahr 2021 hat ZINQ bewusst einen Ort geschaffen, der über klassische Forschung hinausgeht: eine Plattform für Wissenstransfer und Zusammenarbeit. ZINQ kooperiert hier mit Partnern aus Industrie, Wissenschaft und Institutionen, um zentrale Fragestellungen der energieintensiven Industrie zu adressieren. Dazu gehören unter anderem Circular Economy, der Einsatz von Wasserstoff in der industriellen Prozesswärme sowie digitale Ansätze zur Bewertung und Dokumentation zirkulärer Qualität.
Ein interdisziplinäres Team aus Forschung, Entwicklung und Praxis arbeitet im Futurium kontinuierlich an der Optimierung des Stückverzinkungsprozesses. Im Fokus stehen dabei insbesondere Ressourceneffizienz, Energieeinsatz und die Weiterentwicklung zirkulärer Produktlösungen.
Die Arbeit im Futurium ist geprägt von einer klaren Grundhaltung: Bewährtes wird nicht als gegeben hingenommen, sondern kontinuierlich hinterfragt und weiterentwickelt. Neue Perspektiven, kritisches Denken und die Bereitschaft zu lernen, treiben die Entwicklung voran. So entstehen aus konkreten Beobachtungen und gezielten Analysen Lösungen, die direkt in die Werke einfließen und unser zirkuläre Geschäftsmodell Planet ZINQ stärken.

Alloy on demand
Die Entwicklung innovativer ZINQ Oberflächen ist eine gemeinsame Aufgabenstellung, idealerweise in einer offenen Kommunikation zwischen Zulieferern, Oberflächentechnikern und Endkunden (OEM). Dazu gehören neben der Entwicklung neuer, innovativer Stückverzinkungsoberflächen auch Systeme und Dienstleistungen zur integrierten Prozessentwicklung, beispielsweise im Bereich Logistik und Bauteilmarkierung, zur Prozessdigitalisierung und -automatisierung entlang der gesamten Lieferkette oder zur Nachbehandlung und Nachbearbeitung von stückverzinkten Bauteilen.
In modernsten Labor- und Upscalinglinien entwickelt unser hochqualifiziertes und interdisziplinär ausgerichtetes Team neue Prozesse und Anwendungsmöglichkeiten rund um den Kernprozess Stückverzinken.
So entstehen differenzierte Oberflächenlösungen, die sowohl technischen als auch ökologischen Anforderungen gerecht werden und zur Weiterentwicklung nachhaltiger Anwendungen beitragen.




