microZINQ wint de Efficiëntieprijs NRW 2019

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Het hoogwaardige oppervlak microZINQ behoort tot de winnaars van de Effizienz-Preis NRW 2019.

ZINQ wint de „Hoofdprijs voor het Midden- en Kleinbedrijf“

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ZINQ wint de „Hoofdprijs voor het Midden- en Kleinbedrijf“ en overtuigt met zijn innovatiekracht en zijn engagement.

Goud voor ZINQ

Door de feestelijke avond werd geleid door de laudators Jörg Kreuder, algemeen verkoopdirecteur bij Heinze, en prof. Thomas Knerer van Knerer und Lang Architekten. De Cradle-to-Cradle Challenge Award werd zoals gebruikelijk uitgereikt door 'ecovisionair' prof. dr. Michael Braungart. Michael Braungart vatte de eerste plaats van de ZINQ-groep als volgt samen: 

Succes in de TOP 100: ZINQ is een van de innovatieleiders van 2018

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ZINQ behoort tot de TOP 100 Innovators van 2018 – erkend als een zeer innovatief midden- en kleinbedrijf.

microZINQ® bekroond met de Metalle pro Klima Best Practice Award

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microZINQ® ontvangt Best Practice Award van initiatief „Metalle pro Klima“ voor uitmuntende CO₂-besparing en resource-efficiëntie.

ZINQ opnieuw genomineerd voor de Duitse Duurzaamheidsprijs 2016

Schon im vergangenen Jahr war die Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) in der Kategorie Ressourceneffizienz eine Auszeichnung für das Gelsenkirchener Unternehmen Voigt & Schweitzer.

Met ZINQ® op de Ruhrtrienale

Wenn ab dem 13. August im Zuge der Ruhrtriennale 2016  eine erikaviolette Stahlplattform den Dortmunder Hafen farbig erstrahlen lässt, hat  ZINQ® hieran entscheidenden Anteil. Dabei handelt es sich nicht nur um ein coloriertes Schmuckstück - die rund 10 Meter lange Plattform hängt dann am Kran der Werkhalle des Stahlanarbeitungszentrums SAZ und fasst bis zu 15 Personen. Die Besucher des medial schon Kreise ziehenden Kunstprojektes „well,come“ , erleben darin eine Klang- und Videoinstallation.Ein Projekt der Künstlergruppe osa – office for subversive architecture, die  sich mit den „Strömen“ auf dieser Welt auseinander setzt: Datenströme, Güter- und Warenströme, Menschenströme.Wer die containergroße Plattform  betritt, macht also eine audiovisuelle Reise quer durch die Facetten der Globalisierung. Umgesetzt haben es ZINQ und die Osterholt Stahlbau GmbH aus Castrop-Rauxel in Höchstgeschwindigkeit. Zwischen dem DIN EN 1090-zertifizierten Unternehmen Osterholt und ZINQ besteht eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dank dieser hervorragenden Kooperation konnte der straffe Bauzeitenplan eingehalten werden.Entworfen von den Architekten der Künstlergruppe osa, ging es nun darum, die künstlerische Idee in vier  Wochen in die Tat umzusetzen. "Von Anfang an war klar, dass hier unser Duplexverfahren zum Einsatz kommt. Zunächst haben  wir die Stahlplattform in unserem mächtigen 17-Meter-Kessel in Gelsenkirchen mit duroZINQ® feuerverzinkt und anschließend in Castrop-Rauxel erikaviolett RAL 4003 pulverbeschichtet", erklärt Volker Hastler, Leiter der ZINQ® Manufaktur, den Ablauf der Arbeiten. Obwohl die eigentliche Verwendung der Stahlplattform im Rahmen der diesjährigen Ruhrtriennale lediglich 6 Wochen beträgt, wollten alle Akteure von Anfang an einen hochwertigen Korrosionsschutz für die auffällige Stahlplattform. Mit dem Korrosionsschutz aus Feuerverzinkung mit anschließender Pulverbeschichtung kann sie nun problemlos 100 Jahre auch an anderen Orten nachhaltig überdauern.Zuvor musste jedoch geschnitten, geschweißt und geschraubt werden. Aufgabe des Stahlbauers Osterholt. "Auch für uns ist das eine besondere Herausforderung, weil das Ergebnis - anders als in den meisten Fällen bei uns - eben kein klassisches Gebrauchsteil ist, sondern ein Kunstobjekt, das im Fokus der Öffentlichkeit steht", erklärt Geschäftsführer Thomas Osterholt. Mit seinem starken Team hat das Stahlbau-Unternehmen, die Papier-Entwürfe innerhalb weniger Wochen in einen stählernen Giganten transformiert. Ein schillerndes Objekt mit wahrlich ausufernden Dimensionen, wie auch Volker Hastler bestätigt: "Obwohl ich die Maße kannte, war ich doch von der tatsächlichen  Wirkung und Monumentalität überrascht, wenn man bedenkt, dass die Querseiten der Produktionshalle bei Osterholt mit diesem einen Bauteil komplett ausgefüllt werden."Vom 13. August bis zum 24. September hängt die Skulptur im Dortmunder Hafen und befördert die Besucher kostenfrei auf ihrer Reise durch die Welt der Ströme. Die Architekten haben es konstruiert, Osterholt hat es gebaut, ZINQ hat es für die Zukunft veredelt. Ein spannendes Projekt. In Erikaviolett.