Goud voor ZINQ

Durch den feierlichen Abend führten die Laudatoren Jörg Kreuder, Gesamtvertriebsleiter bei Heinze, und Prof. Thomas Knerer von Knerer und Lang Architekten. Den Cradle-to-Cradle Challenge Award übergab in gewohnter Manier „Ökovisionär“ Prof. Dr. Michael Braungart. Michael Braungart resümierte die Erstplatzierung der ZINQ-Gruppe: 

Succes in de TOP 100: ZINQ is een van de innovatieleiders van 2018

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ZINQ behoort tot de TOP 100 Innovators van 2018 – erkend als een zeer innovatief midden- en kleinbedrijf.

microZINQ® bekroond met de Metalle pro Klima Best Practice Award

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microZINQ® ontvangt Best Practice Award van initiatief „Metalle pro Klima“ voor uitmuntende CO₂-besparing en resource-efficiëntie.

ZINQ opnieuw genomineerd voor de Duitse Duurzaamheidsprijs 2016

Schon im vergangenen Jahr war die Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis (DNP) in der Kategorie Ressourceneffizienz eine Auszeichnung für das Gelsenkirchener Unternehmen Voigt & Schweitzer.

Met ZINQ® op de Ruhrtrienale

Wenn ab dem 13. August im Zuge der Ruhrtriennale 2016  eine erikaviolette Stahlplattform den Dortmunder Hafen farbig erstrahlen lässt, hat  ZINQ® hieran entscheidenden Anteil. Dabei handelt es sich nicht nur um ein coloriertes Schmuckstück - die rund 10 Meter lange Plattform hängt dann am Kran der Werkhalle des Stahlanarbeitungszentrums SAZ und fasst bis zu 15 Personen. Die Besucher des medial schon Kreise ziehenden Kunstprojektes „well,come“ , erleben darin eine Klang- und Videoinstallation.Ein Projekt der Künstlergruppe osa – office for subversive architecture, die  sich mit den „Strömen“ auf dieser Welt auseinander setzt: Datenströme, Güter- und Warenströme, Menschenströme.Wer die containergroße Plattform  betritt, macht also eine audiovisuelle Reise quer durch die Facetten der Globalisierung. Umgesetzt haben es ZINQ und die Osterholt Stahlbau GmbH aus Castrop-Rauxel in Höchstgeschwindigkeit. Zwischen dem DIN EN 1090-zertifizierten Unternehmen Osterholt und ZINQ besteht eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dank dieser hervorragenden Kooperation konnte der straffe Bauzeitenplan eingehalten werden.Entworfen von den Architekten der Künstlergruppe osa, ging es nun darum, die künstlerische Idee in vier  Wochen in die Tat umzusetzen. "Von Anfang an war klar, dass hier unser Duplexverfahren zum Einsatz kommt. Zunächst haben  wir die Stahlplattform in unserem mächtigen 17-Meter-Kessel in Gelsenkirchen mit duroZINQ® feuerverzinkt und anschließend in Castrop-Rauxel erikaviolett RAL 4003 pulverbeschichtet", erklärt Volker Hastler, Leiter der ZINQ® Manufaktur, den Ablauf der Arbeiten. Obwohl die eigentliche Verwendung der Stahlplattform im Rahmen der diesjährigen Ruhrtriennale lediglich 6 Wochen beträgt, wollten alle Akteure von Anfang an einen hochwertigen Korrosionsschutz für die auffällige Stahlplattform. Mit dem Korrosionsschutz aus Feuerverzinkung mit anschließender Pulverbeschichtung kann sie nun problemlos 100 Jahre auch an anderen Orten nachhaltig überdauern.Zuvor musste jedoch geschnitten, geschweißt und geschraubt werden. Aufgabe des Stahlbauers Osterholt. "Auch für uns ist das eine besondere Herausforderung, weil das Ergebnis - anders als in den meisten Fällen bei uns - eben kein klassisches Gebrauchsteil ist, sondern ein Kunstobjekt, das im Fokus der Öffentlichkeit steht", erklärt Geschäftsführer Thomas Osterholt. Mit seinem starken Team hat das Stahlbau-Unternehmen, die Papier-Entwürfe innerhalb weniger Wochen in einen stählernen Giganten transformiert. Ein schillerndes Objekt mit wahrlich ausufernden Dimensionen, wie auch Volker Hastler bestätigt: "Obwohl ich die Maße kannte, war ich doch von der tatsächlichen  Wirkung und Monumentalität überrascht, wenn man bedenkt, dass die Querseiten der Produktionshalle bei Osterholt mit diesem einen Bauteil komplett ausgefüllt werden."Vom 13. August bis zum 24. September hängt die Skulptur im Dortmunder Hafen und befördert die Besucher kostenfrei auf ihrer Reise durch die Welt der Ströme. Die Architekten haben es konstruiert, Osterholt hat es gebaut, ZINQ hat es für die Zukunft veredelt. Ein spannendes Projekt. In Erikaviolett.

ZINQ® engageert zich

Das Thema Ressourceneffizienz hat in den letzten Jahren sowohl in Deutschland als auch auf der europäischen und internationalen Ebene immer mehr an Bedeutung gewonnen. Wie stark das Thema in Deutschland ist, zeigt nun auch der Industrie-Club Ressourceneffizienz.Der Industrie-Club Ressourceneffizienz wurde im Rahmen des Auftrags des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gegründet und wird aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative finanziert. Kooperationspartner des Clubs sind die Deutsche Bundesstiftung Umwelt, die Effizienzagentur NRW, das Effizienznetz Rheinland-Pfalz, Hessen Trade & Invest, das RKW Nord, das Umweltbundesamt sowie Umwelttechnik BW.Seit Ende April ist ZINQ® Voigt & Schweitzer Mitglied im Industrie-Club Ressourceneffizienz. Der Club, durch das VDI Zentrum Ressourceneffizienz gegründet, ist der Zusammenschluss ausgewählter Top-Unternehmen des Mittelstandes in Deutschland, die Maßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz vorbildlich umgesetzt haben. Die Unternehmen motivieren darüber hinaus weitere kleine und mittlere Unternehmen, künftig Maßnahmen zur Material- und Energieeffizienz umzusetzen. Jedes Mitglied ist damit auch ein wichtiger Multiplikator, der Deutschland in Sachen Ressourceneffizienz weiter voranbringt.Ein weiterer kooperativer Ansatz, den ZINQ zukünftig gerne unterstützt. Denn der Grundsatz, gemeinsam schneller weiterzukommen, mehr zu erreichen hat Voigt & Schweitzer genauso Tradition wie Engagement. Letzteres ist dabei kein Selbstzweck, sondern mit Inhalten und Aufgaben verbunden, die das Unternehmen zu einhundert Prozent vertritt: Bei ZINQ stehen besondere Herausforderungen im Bereich Innovation und Nachhaltigkeit stets im Zusammenhang mit kooperativem Engagement.Vor diesem Hintergrund sieht auch Lars Baumgürtel, geschäftsführender Gesellschafter der Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG und Gründer von ZINQ, die Mitgliedschaft im Industrie-Club als weiteren logischen Schritt: