Jedes Jahr beginnen dutzende junge Menschen ihre Ausbildung bei ZINQ. Viele von Ihnen schlagen den Weg des Verfahrensmechanikers für Beschichtungstechnik ein – so wie Alex. Der 23-Jährige ist seit 2019 ein Teil von ZINQ und arbeitet am Standort Landsberg. „Eigentlich wollte ich Kfz-Mechatroniker werden, aber das hat aus gesundheitlichen Gründen nicht funktioniert“, sagt Alex. Über Freunde seiner Mutter ist er dann auf ZINQ aufmerksam geworden – und zwischen beiden hatte es direkt gefunkt: „Ich hatte meine Bewerbung eingereicht, direkt darauf die Einladung zum Bewerbungsgespräch bekommen und war wenige Wochen darauf schon im Betrieb“, sagt er.
„Ich will anpacken und am Ende etwas in der Hand halten“
Für ihn ist die Arbeit bei ZINQ genau das Richtige. „Ich will nicht den ganzen Tag auf einem Stuhl sitzen und am Computer tippen. Die Arbeit als Verfahrensmechaniker ist schon körperlich anstrengend, aber als Dorfkind ist das genau meine Welt. Ich will lieber anpacken und am Ende etwas in der Hand halten, von dem ich sagen kann: Das habe ich gemacht. Auch wenn das in der Hand halten bei Stahlbauteilen von über zehn Tonnen natürlich etwas schwierig ist.“
Dass ZINQ dafür die richtige Wahl war, war Alex schnell klar: „Das wusste ich schon kurz nachdem ich hier angefangen hatte. Ich habe direkt gemerkt, dass die Arbeit sehr abwechslungsreich ist. Was hier alles an Material ankommt, ist eigentlich unvorstellbar. Gerade hier in Landsberg verzinken wir teilweise die größten Sachen, also Stahlbauteilen mit Längen von bis zu 21 Metern und Bauteilhöhen über 4,5 Metern. Die werden teilweise aufgrund der Transportvorschriften mit Polizeischutz angeliefert – sowas bleibt natürlich jedes Mal im Kopf.“
Parkpfosten für die Zwischenprüfung
Doch auch, wenn ihn die großen Stücke interessieren – sein Herzstück bleibt sein Prüfungsstück. „Ich musste für die Zwischenprüfung einen kleinen Parkpfosten bauen, etwa 20 Zentimeter hoch, und sollte den dann zur Abschlussprüfung verzinken. Das Teil durften wir dann mit nach Hause nehmen – und das habe ich immer noch.
Drei Jahre lang hatte Alex auf die Abschlussprüfung hingearbeitet. Blockweise ging es für ihn in den Betrieb, durchlief hier nach und nach alle Stationen, und dann in die Schule – und das direkt für mehrere Wochen. Aber nicht in Landsberg. Wer bei ZINQ eine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik macht, geht in Gelsenkirchen in die Berufsschule. Das schweißt die ZINQer zusammen und man lernt Auszubildende aus ganz Deutschland kennen. „Dabei musste ich mich um nichts kümmern – ZINQ hat alles organisiert“, sagt Alex.
„Kollegiales Umfeld und abwechslungsreiche Aufgaben“
Eine Ausbildung bei ZINQ empfiehlt Alex auf jeden Fall weiter: „Wer Spaß an körperlicher Arbeit hat, bei der man am Ende des Tages weiß, was man geschafft hat, wer ein kollegiales Umfeld und abwechslungsreiche Aufgaben schätzt und sehr viel neues lernen will, der ist hier genau richtig!“
Und wie sieht es mit einer Empfehlung für neue Auszubildende aus? „Stellt Fragen und seid nicht schüchtern. Ihr seid hier, um zu lernen. Bei ZINQ gibt es eine offene Austauschkultur und Fragen wird euch niemand übelnehmen – auch wenn ihr mal einen Fehler macht“, sagt Alex.
Jetzt bewerben!
Wenn Ihr jetzt Lust bekommen habt, euch ebenfalls zu bewerben? Dann schickt eure Bewerbungen einfach an: christina.geldmacher@zinq.com











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