Ich bin ZINQ – im Portrait:
Sebastian Feist - Bundesbester Azubi

Steckbrief

Name: Sebastian Feist
Tätigkeit: Verfahrensmanagement microZINQ®
Im Unternehmen seit: August 2013

2013 startete Sebastian Feist (34) seine Ausbildung am Dresdner ZINQ-Standort zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechniker mit Schwerpunkt Feuerverzinken.
2,5 Jahre später gehörte er zu den bundesweit besten 228 Azubis von 300.000 Auszubildenden eines Jahres und kam daher im Dezember 2015 in den Genuss, die Ehrung als Bundesbester seines Fachs von Bundesministerin Andrea Nahles und DIHK-Präsident Eric Schweitzer in Berlin entgegen zu nehmen.


Warum wollten Sie Verfahrensmechaniker werden?

Ich habe vorher einige Jahre Sozialpädagogik studiert, stellte aber im Laufe der Zeit fest, dass ich lieber etwas Technisches machen wollte. Durch einen glücklichen Zufall landete ich dann bei ZINQ und kam so das erste Mal ernsthaft mit dieser Themenwelt in Berührung.

 

Wie wurden Sie dann Auszubildender?

Irgendwann sprach ich mit dem Meister in Dresden über die beruflichen Perspektiven vor Ort, woraufhin er mir riet, mich einfach mal zu bewerben. Das habe ich auch gemacht, und es hat auf Anhieb geklappt.

 

Vom Studium in die Ausbildung – wie war das?

Es war eine äußerst vielschichtige Ausbildung, die von den Werkstoffen über die Prozessabläufe auch die Themen Chemie und Physik eingebunden hat. Auch die Arbeiten mit den Kranen und Staplern hat Spaß gemacht. Dazu kamen die Kontakte zum Kunden beim Warenein- und -ausgang und auch ein paar kaufmännische Facetten. Wie gesagt: Es war ganz schön vielseitig  und letztlich viel fassbarer als das Studium.

 

Wo lagen die Herausforderungen in der Ausbildung?

Im Abitur hatte ich Mathematik und Physik im Leistungskurs, von daher fielen mir die technisch-mathematischen Fächer eher leicht. Und obwohl ich ein paar Jahre im sozialen Bereich tätig war, musste ich mich am meisten in die Aufgaben im Kundenkontakt einarbeiten.
Das war meine persönliche Herausforderung, weil ich eigentlich eher zurückhaltend bin.

 

Wie endete dann die Ausbildung?

Ich habe die Ausbildung auf 2,5 Jahre verkürzt und wusste nach all den Klausuren bis zur Prüfung, dass meine schulischen Noten gut waren. Aber dass ich in der eigentlichen Abschlussprüfung 98 % aller erreichbaren Punkte abgeholt habe, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Und dann gab es tatsächlich mehrere Ehrungen an unterschiedlichen Orten – von Gelsenkirchen über Nord-Westfalen nach Nordrhein-Westfalen und schließlich zur bundesweiten Besten-Ehrung nach Berlin.

 

In Berlin moderierte Barbara Schöneberger die Besten-Ehrung – wie war das?

Das war toll, so einen Promi mal aus der Nähe zu erleben. Bei der Preisübergabe ist sie dann durch die Reihen der Geehrten gegangen und hat u. a. auch mich angesprochen. Wir sprachen kurz darüber, welche Ausbildung ich gemacht habe und was mir daran so gut gefallen hat. Das war ein sehr nettes Gespräch.

 

Und heute?

Mittlerweile kümmere ich mich im Hagener Werk um die Produktqualitäten und um die dazugehörigen Prozesse.


Ehrungen

IHK-Bestenehrung 2015 in Gelsenkirchen

Mit der Traumnote „sehr gut“ hat Sebastian Feist seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik mit Schwerpunkt Feuerverzinken bestanden und wurde dafür am 24.9.2015 mit der Besten-Urkunde ausgezeichnet.


Allen Grund, stolz zu sein; in Gelsenkirchen haben 1.122 junge Menschen an den Abschlussprüfungen der IHK teilgenommen. 970 (86,5 %) haben diese mit Erfolg abgelegt und davon 50 mit der Traumnote „sehr gut“.

Fotos: IHK Nord Westfalen

 

Landesbesten-Ehrung 2015 in Oberhausen

Azubis aus ganz Nordrhein-Westfalen wurden am 20.11.2015 geehrt.


Mit dieser erneuten Ehrung zählt Sebastian Feist zu der erlesenen Gruppe von nur 230 Auszubildenden, die landesweit zu den besten ihres Ausbildungsberufes gehören und sich gegen insgesamt 70.000 Prüfungsteilnehmer „nach Punkten“ durchgesetzt haben.
Die Region Nord-Westfalen stellte dabei insgesamt 36 der 230 geehrten Auszubildenden.

Fotos: IHK Essen

 

Landesbesten-Ehrung 2015 in Berlin

Unser Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik mit Schwerpunkt Feuerverzinken hat sich zusammen mit 228 anderen Azubis gegen 300.000 Prüfungsteilnehmer aus ganz Deutschland durchgesetzt und durfte am 14.12.2015 die Ehrung als bundesbester seines Fachs von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und DIHK-Präsident Eric Schweitzer entgegen nehmen.

Die Ehrung wurde durch Barbara Schöneberger moderiert, was sicherlich auch ein besonderes Highlight für alle Anwesenden war.

Fotos: Jens Schicke und ZINQ

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