Ich bin ZINQ – im Portrait:
Marco Specka - vom Azubi zum Werkleiter

Steckbrief

Name: Marco Specka
Tätigkeit: Werkleitung
Im Unternehmen seit: August 2003


Herr Specka, können Sie uns mit ein paar Worten Ihre schulische und berufliche Laufbahn skizzieren?

Sicher, gern. Nach dem Besuch der Realschule habe ich noch mein Fachabitur gemacht. Im Anschluss an meinen Zivildienst habe ich dann im August 2003 mit der Ausbildung zum Industriekaufmann bei ZINQ angefangen und das dritte Ausbildungsjahr am Standort Essen absolviert.

Während meiner Lehrzeit durfte ich alle möglichen kaufmännischen Bereiche des Unternehmens kennenlernen, von der Auftragsabwicklung bis hin zu Vertrieb und Marketing.

Ich wurde dann übernommen und in der kaufmännischen Abteilung am Standort Essen eingesetzt. Dank dem damaligen Werkleiter Herrn Kreft bekam ich die Gelegenheit, immer mehr in Produktionsprojekte hineinzuschnuppern, was mir schon damals wahnsinnig viel Spaß gemacht hat. Ich nahm dann 2008 an einem Führungskräftelehrgang teil und wurde noch im selben Jahr für sechs Monate als Schichtleiter in Essen eingesetzt. Ob Analysenkontrolle, Mitarbeitereinteilung, Prozesssicherstellung oder Kundenberatung, mein Aufgabenbereich war mehr als vielfältig und zudem noch sehr spannend.

Im März 2009 habe ich dann mein Abendstudium an der FOM (Fachhochschule für Oekonomie und Management) aufgenommen, was ich erfolgreich beendet habe.

Schon vor Beendigung des Studiums trat ich im Juli 2011 als stellvertretender Werkleiter in Gelsenkirchen im Rahmen eines internen Fortbildungsprogramms an.

Von Januar 2012 bis Ende Dezember 2014 war ich dann Werkleiter in Essen, danach habe ich dann am 1.1.2015 die Werkleitung des ZINQ-Standorts in Gelsenkirchen übernommen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

 

Was würden Sie anderen Kollegen raten, die eine Werkleitung anstreben?

Ich würde ihnen zwei miteinander verknüpfte Sprichwörter ans Herz legen:
Die Tat unterscheidet das Ziel vom Traum, denn „von nichts kommt nichts“.
Werkleitung ist für mich eine Berufung und ich habe viel dafür getan. Andererseits wird bei ZINQ auch viel dafür getan, Talente zu erkennen und diese zu fördern.

 

Was war Ihr bisher schönstes Erlebnis bei ZINQ?

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich von Frau Dr. Bendiek gefragt wurde, ob ich die Werkleitung in Essen übernehmen möchte. Ich brauchte nicht lange um zu wissen, dass der Schritt in die Verantwortung der richtige ist. Ich bin nach wie vor mehr als begeistert, dass man so viel Vertrauen in meine Person setzt.


ZINQ ist für mich

... wie eine große Familie, bei der Unterstützung und Hilfsbereitschaft groß geschrieben werden. Darüber hinaus sehe ich in ZINQ einen Arbeitgeber, bei dem Umwelt- und Sozialbewusstsein, interessante Aufgabenangebote, Karriere- sowie Weiterbildungsmöglichkeiten vorbildlich sind und deren Mitarbeiter, egal ob Führungskraft oder Angestellter, die Dienstleistungskultur auch wirklich leben.

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