Best Practice

ZINQ® 4.0


ZINQ® Tags machen das Leben leichter

Kennzeichnung, Identifizierung, Rückverfolgung und Dokumentation von Bauteilen

Projekt

Für den Kunden HIB Huber Integral Bau GmbH und dessen Parkhaus-Projekt in Dortmund sollten etwa 500 Stahlteile der tragenden Konstruktion zum Schutz vor Korrosion feuerverzinkt werden – und dabei trotzdem über die gesamte Prozesskette identifizierbar und rückverfolgbar sein.
 

Umsetzung

Die Lösung boten die ZINQ® Tags. Dabei handelt sich um speziell beschichtete Stahlbleche, die mittels eines Laserdruckers beschriftet werden und selbst das Eintauchen in ein über 450 °C heißes Zinkbad unbeeindruckt überstehen, so dass sämtliche Informationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter ausgelesen werden können.

Julian Meier, Projektverantwortlicher bei HIB Huber Integral Bau GmbH,

„Durch die Echtzeitüberwachung des gesamten Prozesses konnten wir Abweichungen oder Fehlentwicklungen unverzüglich erkennen und frühzeitig gegensteuern. Außerdem schätzen wir an der Tag & Track-Technologie die Einfachheit und den geringen Kostenaufwand, da wir weder in spezielle Scanner noch in eine Infrastruktursoftware investieren mussten. Industrie 4.0 à la ZINQ hat uns auf alle Fälle überzeugt.“

Foto - Parkhaus Dortmund, Pariser Bogen:
©Oliver Baucks / HIB Huber Integral Bau GmbH

Foto - Parkhauskomplex Norwich:
©Paul White / Huber car park systems international GmbH

Auftraggeber:
HIB Huber Integral Bau GmbH


Verzinkung:
Metalcynk

Projektleitung:
Herr Dr. Bodo Fritsche, Geschäftsführer SENiT
Telefon: +49 209 91359-16
E-Mail: bodo.fritsche@remove-this.die-wertschoepfer.de

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