25.01.2021

News


Nachhaltigkeit und Klimaschutz mit der ZINQ CO2-Bank 

Ab 1.1.2021 erhält jeder ZINQ-Kunde sein eigenes CO2 Konto

Wie bekannt, ist ZINQ seit Jahren in den Bereichen Nachhaltigkeit und Klimaneutralität engagiert - als eines von nur 50 ausgewählten Klimaschutzunternehemen und eines der wenigen Cradle to Cradle-zertifizierten Unternehmen in Deutschland. 

Mit Planet ZINQ führen wir unsere Aktivitäten in einer integrierten Innovations- und Nachhaltigkeitsstrategie zusammen und erkennen als nachhaltig ausgerichtetes Klimaschutzunternehmen unsere besondere Verantwortung im Hinblick auf Klimaneutralität und CO2-Bilanzierung. 

Aufgrund des energieintensiven Verzinkungsprozesses müssen wir trotz aller umgesetzten Maßnahmen in der Energie- und Ressourceneffizienz eine CO2-Abgabe zahlen. 

Gerade deshalb ist es richtig, die erheblichen CO2-Einsparungen, die durch eine Entscheidung für feuerverzinkte Oberflächen und gegen eine Beschichtung entstehen, offenzulegen. Die CO2-Einsparungen ergeben sich aus der langen Lebensdauer feuerverzinkter Oberflächen, der hohen Produktqualität, die Ausbesserungen unnötig machen, und den zirkulären Eigenschaften, mit denen sich das Zink in den Oberflächen immer wieder in der gleichen Qualität zurückgewinnen lassen. 

Aus diesem Grund dokumentieren wir seit dem 01.01.2021 diese Einsparungen auf allen Kundenrechnungen und in Form eines CO2-Kontos für jeden Kunden.

Als Kunde von ZINQ: Wie funktioniert Ihr ZINQ CO2-Konto?

Wir bilanzieren auf Grundlage von Umwelt-Produktdeklarationen (EPD) die CO2-Emissionen und -Einsparungen von duroZINQ und microZINQ feuerverzinken Oberflächen und schreiben Ihnen den klimapositiven Saldo auf ihrem CO2-Konto gut. Für jedes Kilogramm duroZINQ und microZINQ sehen Sie auf den Rechnungen die eingesparten Mengen CO2 über den gesamten Lebenszyklus. 

Warum ist die CO2-Einsparung wichtig?

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir den Nachweis führen, dass feuerverzinkte Oberflächen im Rahmen des sogenannten Lebenszyklus-CO2-Managements einen wesentlichen, positiven Beitrag zur Klimaneutralität leisten.

Die wird - zusammen mit den zirkulären Eigenschaften von Zink und Stahl - zunehmend ein entscheidungsrelevantes Argument für den vermehrten Einsatz von feuerverzinktem Stahl. Schon heute ist die öffentliche Vergabe gesetzlich verpflichtet, Produkte zu präferieren, die verbesserte Umwelteigenschaften nachweisen können.

Mehr noch: Konsequenterweise müssten die CO2-Einsparungen durch duroZINQ und microZINQ mit den für Emissionen angesetzten CO2-Preis vergütet werden. Pro Tonne CO2 schuldet der Staat den Kunden von ZINQ 25 €. Die Diskussion über das Lebenszyklus-CO2-Management und die Vergütung von klimapositiven ZINQ-Oberflächen werden wir mit der Politik führen, damit Ihre kluge und nachhaltige Entscheidung für ZINQ anerkannt und honoriert wird.