29.04.2020

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100 % füreinander da

Gelsenkirchen, 29.04.2020 – In allen Bundesländern sind sie mittlerweile im öffentlichen Personennahverkehr und in Geschäften Pflicht: Atemmasken, die Mund und Nase bedecken. Sie gelten als Hilfe im Kampf gegen die Ausbereitung des Coronavirus und sollen das Infektionsrisiko minimieren. Darüber hinaus lautet die Empfehlung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Bereichen, wo die Einhaltung des Mindestabstandes nahezu unmöglich ist, das Tragen von Atemmasken einzuführen. Mitarbeiter des Oberflächenspezialisten ZINQ bekommen deutschlandweit in diesen Tagen ihre persönliche, individuell geschneiderte ZINQ-Atemmaske ausgehändigt. 

Fleißige Nähbegeisterte hatten sich in den letzten Wochen zum ZINQ-Nähclub zusammengefunden, um über 800 Masken anzufertigen. Anleitung, Schnittmuster sowie Material stellte das Unternehmen zur Verfügung und mit viel Engagement wurde und wird für Kolleginnen und Kollegen in der Produktion im Sinne der ZINQ-Familie ans Werk gegangen. „Neben den wiederverwendbaren Atemmasken wurden bereits zu Beginn der Pandemie weitreichende Schritte auf den Weg gebracht, um Mitarbeiter, aber eben auch Kunden und Geschäftspartner bestmöglich vor einer Infektion zu schützen“, sagt Lars Baumgürtel, geschäftsführender Gesellschafter von ZINQ.

Durch die Umsetzung der Maßnahmen haben unsere Mitarbeiter einen wesentlichen Beitrag geleistet, dass ihr Arbeitsplatz und damit unser Unternehmen ein sicherer Ort ist.“ 

Schon zu Beginn der Pandemie hatte ZINQ interne Vorgehensweisen und Maßnahmen gegen Covid-19 verabschiedet, beispielsweise wurden an den bundesweit 26 Produktionsstätten Schichten separiert, die Schichtwechsel sorgsam umstrukturiert und insgesamt für Mitarbeiter und Geschäftspartner ein Höchstmaß an Sicherheit geschaffen. Der vor einigen Tagen von Arbeitsminister Hubertus Heil vorgestellte 10-Punkte-Plan war zur Veröffentlichung bereits umgesetzt. Der Betrieb konnte somit in allen Häusern vollumfänglich aufrechterhalten und die Aufträge in der gewohnten Qualität abgewickelt werden. Für die Mitarbeiter hat ZINQ eine zentrale Anlaufstelle unter info-corona@remove-this.zinq.com eingerichtet, hier kann direkt Kontakt zu den Fachkräften für Arbeitssicherheit aufgenommen werden.

 

„Ein großes Lob gebührt ganz speziell unseren Mitarbeitern, die einmal mehr in dieser Zeit gezeigt haben, dass sie 100 % füreinander da sind und sich besonders loyal gegenüber unserem Unternehmen verhalten“, so Baumgürtel. Wichtig war es ihm deshalb auch, seinen Beschäftigten seinen persönlichen Dank auszudrücken – mit einer Video-Botschaft sowie einer Dankes- und Feedbackkarte, die die rund 1000 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe in den nächsten Tagen erhalten werden. 

 

 

Die Finanzbuchhaltung beim Nähen der Atemmasken

© Lara Reinecke