Voigt & Schweitzer Gelsenkirchen erhält ÖKOPROFIT-Siegel
Umwelteffizientes Produzieren nach dem PlanetZINQ®-Prinzip wird an allen Standorten der Unternehmensgruppe gelebt und stetig weiterentwickelt. Die Teilnahme an einem interkommunalen Projekt in Zusammenarbeit mit Fachgremien des Landes NRW, der Wirtschaftsförderungsgesellschaften und Umweltdienststellen der Stadt ist somit für Voigt & Schweitzer weiterer Ansporn, die Herausforderungen rund um die Themen Energieeinsparung und Klimaschutz anzunehmen.


Feierliche Übergabe der Urkunde durch den Oberbürgermeister Frank Baranowski.

14 Betriebe aus Gelsenkirchen, Herne, Bottrop und Gladbeck wurden ausgezeichnet.

v.l.n.r. Hr. Joswig, Hr. Dr. Pinger, Fr. Dr. Bendiek, Hr. Adolf
So jüngst geschehen am Standort Gelsenkirchen: über einen Zeitraum von einem Jahr hat das Werk, mit dem das Unternehmen 1889 gegründet wurde, insgesamt acht Workshops und fünf Beratungstermine durchlaufen.
Jetzt erfolgte die Prüfung und somit Zertifizierung zum ÖKOPROFIT-Betrieb. Mit Erfolg!
Die durchgeführten Maßnahmen schlagen nach Aussage der Geschäftsführerin von Voigt & Schweitzer Gelsenkirchen mit beachtlichen Werten zu Buche: es konnte eine Energieeinsparung von 658.200 kW/h und eine Reduktion von 195,6 t CO2 p.a. erreicht werden.
„Natürlich müssen für derlei Aktivitäten erst einmal Investitionen getätigt werden“, so Dr. Birgitt Bendiek. „Wie schnell sich so etwas rechnet, zeigt das firmeneigene Umweltprogramm jedoch ganz deutlich: der Invest steht mit weniger als 10.000 € einer jährlichen Einsparung von 44.000 € gegenüber – insofern nicht nur ein ökologisch sondern auch ökonomisch wertvolles Ergebnis.“
Feierlich wurde jetzt die Urkunde von Oberbürgermeister Frank Baranowski im Wissenschaftspark Gelsenkirchen überreicht, der die rege Beteiligung der teilnehmenden Unternehmen aus dem Ruhrgebiet lobte. 14 Betriebe aus Gelsenkirchen, Herne, Bottrop und Gladbeck hatten sich insgesamt den umfangreichen Tests unterzogen.
Der erfolgreiche Abschluss des Projektes sei natürlich erst der Anfang, stellten die Projektbeteiligen klar; Voigt & Schweitzer wird auch künftig weiter an möglichen Einsparpotenzialen arbeiten, denn es ist eine Rechnung, die doppelt aufgeht.






